Das neue Europäische Patentsystem

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Termine
  • Datum: 08.11.2018 Preis: 535,50 € (inkl. 19% MwSt.) Ort: Nürnberg
  • Datum: 11.04.2019 Preis: 535,50 € (inkl. 19% MwSt.) Ort: Nürnberg
  • Datum: 14.11.2019 Preis: 535,50 € (inkl. 19% MwSt.) Ort: Nürnberg
Themen

Das europäische Patentwesen wird grundlegend geändert. Was ist ab Ende 2018 tatsächlich anders und welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für Unternehmen, Rechts- und Patentanwälte sowie alle anderen Betroffenen? Der Workshop vermittelt Ihnen, was mit dem neuen Patent mit einheitlicher Wirkung und dem neu geschaffenen Einheitlichen Patentgericht anders wird und wie Sie darauf reagieren sollten.

  • Grundstruktur des Europäischen Patentpakets
  • Das Europäische Patent mit einheitlicher Wirkung
  • Das Einheitliche Patentgericht
  • Strategische Überlegungen: Agieren statt reagieren
  • Übergangsrecht: Opt-Out, parallele Zuständigkeit
  • Kosten
  • Beweissicherung, vorläufige Maßnahmen
  • Aktueller Stand der Umsetzung
Inhalt

Der Workshop erläutert und vertieft sämtliche Aspekte des neuen Europäischen Patentsystems, das voraussichtlich Ende 2018 eingeführt wird. Die weitreichenden Veränderungen betreffen vor allem Unternehmen, denen Patente bereits erteilt wurden oder die Patenteinreichungen planen. Aber auch Patentanwälte und viele weitere Dienstleister sind von den Veränderungen betroffen. Im Workshop erfahren die Teilnehmer praxisnah, wie sie sich auf die Umstellungen vorbereiten können und sollen. Dabei werden die Schwerpunkte nicht auf juristische Details gelegt, aufgezeigt werden vielmehr die Konsequenzen der geplanten Änderungen und die hierfür geeigneten Handlungsoptionen.

Breiten Raum nehmen strategische Überlegungen zu neuen Erfindungen, laufenden Patentanmeldungen, bereits erteilten Patenten, Kooperationen mit Lizenznehmern oder -gebern und Forschungs- und Entwicklungskooperationen ein. Das komplexe Übergangsrecht wird ebenso im Detail erläutert wie die wesentlichen Schritte bis zum Start des neuen Systems.

Die Teilnehmer erfahren, welche Kosten bei den Gerichtsverfahren zu erwarten sind und welche Vor- und Nachteile das neue Europäische Patent mit einheitlicher Wirkung bietet.

Auch die Vorteile des neuen, auf Patentstreitigkeiten zugeschnittenen Verfahrens werden beleuchtet.

Ziele

Ziele:

  • Rascher Überblick über das neue System 
  • Präzise Handlungsanweisungen zur Vorbereitung
  • Erarbeitung der wesentlichen Zusammenhänge
  • Übersicht über Kosten, Verfahren

Vorteile:

  • Praxisnahe Handlungsanweisungen
  • Keine „rechtstheoretischen“ Ausführungen
  • Ausführliche Darstellung der Für und Wider
  • Sowohl als Einstieg als auch zur Vertiefung geeignet

Zielgruppe:

  • Leiter und Mitarbeiter von Patentabteilungen in Unternehmen
  • Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen
  • Patentanwälte
  • Patentfachkräfte
Programmablauf
09:00 - 09:15Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen, Kurze Vorstellungsrunde
09:15 - 10:30Zusammenfassung der Grundstrukturen
Aktueller Stand des Projekts
10:30 - 10:45Kaffeepause
10:45 - 12:30Agieren statt Reagieren
- Strategisches Anmeldeverhalten
- Opt-Out Europäischer Patente
- Beteiligung mehrerer Personen
- Kosten des neuen Gerichtssystems
12:30 - 13:15Gemeinsames Mittagessen
13:15 - 15:15Countdown EPG und laufende Patentstreitigkeiten
Beweissicherung vor dem EPG
Einstweiliger Rechtsschutz vor dem EPG
15:15 - 15:30Kaffeepause
15:30 - 17:00Chancen eines neuen Gerichtssystems
European Patent Litigation Certificate
Workshopleiter
  • Rechtsanwalt, Partner Andreas Haberl Preu Bohlig mbB, München
    • Rechtsanwalt Andreas Haberl ist Partner in der Kanzlei Preu Bohlig mbB und seit mehr als 15 Jahren im Bereich IP tätig.
    • Neben der Prozessvertretung in Verletzungsverfahren und parallelen Rechtsbestandsverfahren berät er bei der Gestaltung von Lizenz- und Entwicklungsverträgen sowie transaktionsbegleitend zu IP-relevanten Fragen.
    • Seine Schwerpunkte liegen im Patentrecht einschließlich Arbeitnehmererfinderrecht sowie im Designrecht.
    LL.M. Rechtsanwalt, Partner Konstantin Schallmoser Preu Bohlig mbB, München und Paris
    • Rechtsanwalt Konstantin Schallmoser ist ebenfalls Partner der Kanzlei Preu Bohlig mbB.
    • Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in Patentverletzungs- und Nichtigkeitsverfahren. Er ist ein bekannter und gefragter Experte des neuen Gerichtssystems.
    • Hierzu hat er eine Vielzahl von Artikeln und Aufsätzen veröffentlicht.
    • Er ist ebenfalls Koautor eines Kommentars zum EPGÜ. Konstantin Schallmoser leitet seit 2016 das Pariser Büro von Preu Bohlig, in Vorbereitung auf das neue Gerichtssystem.
  • Rechtsanwalt, Partner Andreas Haberl Preu Bohlig mbB, München
    • Rechtsanwalt Andreas Haberl ist Partner in der Kanzlei Preu Bohlig mbB und seit mehr als 15 Jahren im Bereich IP tätig.
    • Neben der Prozessvertretung in Verletzungsverfahren und parallelen Rechtsbestandsverfahren berät er bei der Gestaltung von Lizenz- und Entwicklungsverträgen sowie transaktionsbegleitend zu IP-relevanten Fragen.
    • Seine Schwerpunkte liegen im Patentrecht einschließlich Arbeitnehmererfinderrecht sowie im Designrecht.
    LL.M. Rechtsanwalt, Partner Konstantin Schallmoser Preu Bohlig mbB, München und Paris
    • Rechtsanwalt Konstantin Schallmoser ist ebenfalls Partner der Kanzlei Preu Bohlig mbB.
    • Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in Patentverletzungs- und Nichtigkeitsverfahren. Er ist ein bekannter und gefragter Experte des neuen Gerichtssystems.
    • Hierzu hat er eine Vielzahl von Artikeln und Aufsätzen veröffentlicht.
    • Er ist ebenfalls Koautor eines Kommentars zum EPGÜ. Konstantin Schallmoser leitet seit 2016 das Pariser Büro von Preu Bohlig, in Vorbereitung auf das neue Gerichtssystem.
  • Rechtsanwalt, Partner Andreas Haberl Preu Bohlig mbB, München
    • Rechtsanwalt Andreas Haberl ist Partner in der Kanzlei Preu Bohlig mbB und seit mehr als 15 Jahren im Bereich IP tätig.
    • Neben der Prozessvertretung in Verletzungsverfahren und parallelen Rechtsbestandsverfahren berät er bei der Gestaltung von Lizenz- und Entwicklungsverträgen sowie transaktionsbegleitend zu IP-relevanten Fragen.
    • Seine Schwerpunkte liegen im Patentrecht einschließlich Arbeitnehmererfinderrecht sowie im Designrecht.
    LL.M. Rechtsanwalt, Partner Konstantin Schallmoser Preu Bohlig mbB, München und Paris
    • Rechtsanwalt Konstantin Schallmoser ist ebenfalls Partner der Kanzlei Preu Bohlig mbB.
    • Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in Patentverletzungs- und Nichtigkeitsverfahren. Er ist ein bekannter und gefragter Experte des neuen Gerichtssystems.
    • Hierzu hat er eine Vielzahl von Artikeln und Aufsätzen veröffentlicht.
    • Er ist ebenfalls Koautor eines Kommentars zum EPGÜ. Konstantin Schallmoser leitet seit 2016 das Pariser Büro von Preu Bohlig, in Vorbereitung auf das neue Gerichtssystem.
  • Rechtsanwalt, Partner Andreas Haberl Preu Bohlig mbB, München
    • Rechtsanwalt Andreas Haberl ist Partner in der Kanzlei Preu Bohlig mbB und seit mehr als 15 Jahren im Bereich IP tätig.
    • Neben der Prozessvertretung in Verletzungsverfahren und parallelen Rechtsbestandsverfahren berät er bei der Gestaltung von Lizenz- und Entwicklungsverträgen sowie transaktionsbegleitend zu IP-relevanten Fragen.
    • Seine Schwerpunkte liegen im Patentrecht einschließlich Arbeitnehmererfinderrecht sowie im Designrecht.
    LL.M. Rechtsanwalt, Partner Konstantin Schallmoser Preu Bohlig mbB, München und Paris
    • Rechtsanwalt Konstantin Schallmoser ist ebenfalls Partner der Kanzlei Preu Bohlig mbB.
    • Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in Patentverletzungs- und Nichtigkeitsverfahren. Er ist ein bekannter und gefragter Experte des neuen Gerichtssystems.
    • Hierzu hat er eine Vielzahl von Artikeln und Aufsätzen veröffentlicht.
    • Er ist ebenfalls Koautor eines Kommentars zum EPGÜ. Konstantin Schallmoser leitet seit 2016 das Pariser Büro von Preu Bohlig, in Vorbereitung auf das neue Gerichtssystem.
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Ihr direkter Kontakt

Doris Schneider
Tel.: +49 911 20671-357